Wissenschaftliche Mitarbeit in der geplanten Machbarkeitsstudie
Unterstützung bei der Entwicklung und Pilotierung von Interventionsmodulen
Datenerhebung, -management und -auswertung
Erstellung wissenschaftlicher Berichte, Publikationen und Präsentationen
Austausch und Abstimmung innerhalb des multizentrischen Verbundes
Profil
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Staatsexamen, Master), z. B. Medizin, Psychologie, Public Health, Gesundheitswissenschaften oder verwandte Bereiche
Idealerweise Kenntnisse in quantitativen und / oder qualitativen Forschungsmethoden
Teamfähigkeit, strukturierte Arbeitsweise und Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation
Deutsch als Muttersprache oder gleichwertiges Sprachzertifikat
Vorteile
Mitarbeit im vielseitigen Umfeld eines modernen Universitätsklinikums, welches neben der Krankenversorgung zusätzlich die medizinische Forschung und Lehre fokussiert
Zukunftssicherer Arbeitsplatz und Standort sowie eine attraktive Vergütung einschließlich betrieblicher Altersversorgung (VBL) bei gleichzeitig möglichst flexiblen Arbeitszeitregelungen
Zuschuss zum Ticket für den öffentlichen Nahverkehr und attraktive Nachlässe auf unseren Angebotsplattformen für Mitarbeitende
Strukturierte Onboarding-Phase, klinikumseigene Akademie zum Ausbau der Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz
Gesundheitsvorsorge durch vielfältige Sportangebote
Über uns
Das Universitätsklinikum Tübingen ist ein führendes Zentrum der deutschen Hochschulmedizin. Jährlich werden etwa 75.000 Patientinnen und Patienten stationär und ca. 380.000 ambulant behandelt. Mit über 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es der größte Arbeitgeber der Region. Die Qualität der Krankenversorgung ist mit dem Gütesiegel der KTQ zertifiziert.
Über den Bereich
Die Behandlungs- und Forschungsschwerpunkte unserer Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Stephan Zipfel) umfassen die Bereiche Essstörungen, stressassoziierte Erkrankungen, somatoforme Störungen sowie psychische Komorbiditäten bei somatischen Erkrankungen.
Neben 2 Stationen verfügt die Abteilung über eine Tagesklinik, einen Hochschulambulanzbereich mit angegliederter Institutsambulanz, einen Konsil- und Liaisondienst, die Sektion Psychoonkologie, die Sektion Translationale Psychotherapieforschung. Die Abteilung ist Teil des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) und leitet das überregionale Kompetenzzentrum für Essstörungen (KOMET). Die AG Chronische Schmerzen und somatische Belastungsstörung (Leitung: Prof. Dr. Dr. Caroline Rometsch) untersucht persistierende somatische Symptome und entwickelt innovative Interventionen.
Wir bitten auch um Mitteilung der Gehaltsvorstellung sowie des möglichen Eintrittstermins im nachfolgenden Fragebogen.
Bewerbungsfrist:
07.01.2026
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Weitere offene Stellen
Wir wenden den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) an, Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Vorstellungskosten können leider nicht übernommen werden. Wir bitten um Beachtung der geltenden Impfregelungen.
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