Entwicklung und Anwendung durchgängiger Simulationsketten vom Antriebssystem (Mikroskala) bis zum Gesamtflugzeug (Makroskala)
Durchführung von Sensitivitätsanalysen sowie Entwurfssynthesen auf System- und Gesamtebene
Erforschung und Verbesserung kollaborativer Arbeitsprozesse zwischen System- und Flugzeugentwurf
Mitwirkung an der Entwicklung einer robusten Schnittstelle zum Austausch physikalischer Modelle und Daten
Analyse und Bewertung verschiedener Einsatz- und Missionsszenarien für hybrid-elektrische Regionalflugzeuge
Beitrag zur Effizienzsteigerung des Gesamtentwurfs mit dem Ziel, den Primärenergieverbrauch um mindestens 5 % zu reduzieren
Enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung im Rahmen des Verbundprojekts
Ihr Profil
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Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Äquivalent) im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Energietechnik oder einer vergleichbaren Ingenieurwissenschaft
Kenntnisse in Flugzeugentwurf und -auslegung (insbesondere Gesamtentwurfssynthese)
Kenntnisse von Energiesystemen und elektrischen Antriebssystemen für Luftfahrzeuge
Kenntnisse der Modellierung und Simulation komplexer technischer Systeme
Erfahrung mit gängigen Simulationswerkzeugen (z. B. MATLAB/Simulink, Modelica, CPACS/RCE, PACE Desmo, AVL Cruise oder vergleichbare Tools)
Kenntnisse in der Sensitivitätsanalyse sowie in der Kopplung von Modellen unterschiedlicher Maßstabsebenen (mikroskaligmakroskalig) sind von Vorteil
Strukturierte, analytische und interdisziplinäre Denkweise erwünscht
Hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit in einem kollaborativen Forschungsumfeld von Vorteil
Selbstständige, zielorientierte Arbeitsweise wünschenswert
Bereitschaft zur Einarbeitung in komplexe Simulationsumgebungen und neuartige Technologien erwünscht
Gute Deutsch- und/oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich; Bereitschaft, die fehlenden Sprachkenntnisse zu erwerben
Erste Forschungserfahrung oder wissenschaftliche Publikationen im Bereich elektrischer Antriebe, Brennstoffzellensysteme oder hybrider Flugzeugkonzepte erwünscht
Erfahrung in interdisziplinären Forschungsprojekten oder Industriekooperationen wünschenswert
Programmierkenntnisse (z. B. Python, C++, Fortran) zur Modellanpassung von Vorteil
Hinweise zur Bewerbung
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Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter
Angabe der Kennziffer
mit den üblichen Unterlagen
ausschließlich per Email
(gebündelt in einem PDF-Dokument, max. 5 MB) an Prof. Dr. Bardenhagen über
f2@ilr.tu-berlin.de
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Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.
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Fakten
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Veröffentlicht
13.11.2025
Anzahl Angestellte
rund 7000
Kategorie
Wissenschaftliche Mitarbeiter*in
Kategorie TU Berlin
Wiss. Mitarbeiter*in ohne Lehraufgaben
Aufgabengebiet
Wissenschaft & Forschung, Forschung
Beginn frühestens
Frühestmöglich
Dauer
befristet bis 30.09.2028
Umfang
100 % Arbeitszeit; Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich