die Leitung eines Teams von derzeit 10 Mitarbeiter:innen sowie die damit verbundene Dienstaufsicht und Personalverantwortung
die Prüfung von Anträgen auf Leistungen nach dem 3.und 4. Kapitel SGB XII in schwierigen Fällen und die Entscheidung über den jeweiligen Antrag
die Vorprüfungen von Widersprüchen
die Anpassung der internen Verfahren an neue gesetzliche Regelungen und Vereinbarungen
die Abstimmung der Verfahren und Arbeitsabläufe mit externen Beteiligten
die Unterstützung der Abteilungsleitung bei der Planung des zu bewirtschaftenden Budgets sowie die Überwachung des zur Verfügung stehenden Budgets durch vorhandene Steuerungsinstrumente (z. B. Statistiken, Ampelberichte)
das Erarbeiten von Stellungnahmen zu Entwürfen und Gesetzen, Verordnungen und Bestimmungen
die Vertretung der Teamleitungskolleg:innen sowie die Mitarbeit in Arbeitsgruppen
Erwartet werden
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ein Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt:in (FH) bzw. Bachelor of Arts Public Administration bzw. die Laufbahnbefähigung der Fachrichtung Allgemeine Dienste, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt
alternativ
eine abgeschlossene Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte:r sowie eine erfolgreich absolvierte 2. Angestelltenprüfung (Verwaltungsfachwirt:in)
alternativ
ein abgeschlossenes vergleichbares Hochschulstudium mit beruflicher Erfahrung im sozialen Bereich odergleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen in entsprechender Tätigkeit. Bewerber:innen müssen im Rahmen der Bewerbung die gleichwertigen Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen.
eine mehrjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung
möglichst eine nachgewiesene Führungserfahrung
Kenntnisse im Umgang mit Gesetzestexten, wünschenswert den Sozialgesetzbüchern und dem Asylbewerberleistungsgesetz
Kenntnisse in der Doppik sowie idealerweise in der Finanzsoftware „MACH“
ein hohes Maß an Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit sowie die Fähigkeit einen Konsens herbeizuführen und auch unerfreuliche Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen
Erfahrungen im Umgang mit Menschen in schwierigen Problemlagen und die Fähigkeit, schwierige Sachverhalte und Entscheidungen mündlich und schriftlich verständlich darzustellen und gegenüber Dritten zu vertreten
gute EDV-Kenntnisse (MS-Office)
Geboten werden
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Sicherheit und Leistungen:
tarifgebundenes unbefristetes Beschäftigungsverhältnis mit attraktiven Sozialleistungen (z.B. 30-Tage-Jahresurlaub, Sonderzahlungen, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge), Rabatte und Vergünstigungen über Corporate Benefits
Flexibilität und Work-Life-Balance:
abwechslungsreiche, anspruchsvolle und vielseitige Aufgaben in einem sich wandelnden Umfeld mit motivierten und qualifizierten Beschäftigten, flexible Arbeitszeitmodelle, vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Perspektive:
Fortbildungsmöglichkeiten für den Aufgabenbereich, individuelle Weiterentwicklung und ein eigenes Fortbildungszentrum, persönliche Einarbeitung durch den bisherigen Stelleninhaber
Gesundheit und Vorsorge:
Gesundheitstage, Betriebssports, aktive Pause
Nachhaltigkeit und Mobilität:
monatlicher Zuschuss für das NAH.SH-Jobticket, Fahrradkauf, -miete oder -leasing
Verantwortung und Sinnstiftung:
verantwortungsvolle Aufgaben mit gesellschaftlicher Relevanz, Mitgestaltung einer lebenswerten, modernen und intelligent vernetzten Stadt auf dem Weg zur Smart City
Kultur und Küstennähe:
arbeiten in und für eine lebenswerte und lebendige Stadt an der Ostsee
Die durchschnittliche regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt
39 Stunden
; die Aufgaben sind bewertet nach Entgeltgruppe
EG10 TVöD
. Darüber hinaus wird Tarifbeschäftigten eine betriebliche Altersversorgung angeboten.
Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist die Verleihung eines Amtes der Besoldungsgruppe
A11 SHBesG
möglich.
Teilzeitarbeitsmodelle sind ggf. nach Absprache möglich.
Die Hansestadt Lübeck verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern auf der Grundlage des Frauenförderplans.
Bei sonst gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber:innen bevorzugt berücksichtigt.
Die Hansestadt Lübeck ist bemüht, das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter:innen zu fördern. Erfahrungen und Fähigkeiten aus ehrenamtlicher Tätigkeit, die als Qualifikation anhand des Stellenanforderungsprofils von Bedeutung sind, werden bei der Stellenbesetzung berücksichtigt.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
Bitte bewerben Sie sich bis zum
15. Februar 2026
über das Karriereportal der Hansestadt Lübeck (www.luebeck.de/jobs) unter der Vakanz ID 3164.
Von Bewerbungen auf dem Postweg oder per E-Mail bitten wir abzusehen. Bewerbungen, die auf dem Postweg bei uns eingehen, werden nach Abschluss des Verfahrens aus Gründen des Verwaltungsaufwandes und der damit verbundenen Kosten nicht zurückgesandt.
Als Ansprechpartner:in für fachbezogene Fragen steht Ihnen Frau Mollick-Kasten, Telefon 0451 / 122 ? 4653, in personalwirtschaftlichen Angelegenheiten Frau Kleinstoll, Telefon 0451 / 122 ? 1962 zur Verfügung.
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