Im Dezernat Soziales und Integration ist beim Bereich Integration und Weiterbildung in der Abteilung Beschäftigungsförderung die oben genannte Stelle ab dem 1. März 2026 zu besetzen.
Das Aufgabengebiet kann auch von Teilzeitkräften wahrgenommen werden mit der Maßgabe eines tatsächlichen Stellensplittings.
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So sieht Ihr Alltag aus ...
Integrationsberatung,-planung,-steuerung für langzeitarbeitslosen Personenkreis
Feststellen der Situation der Maßnahmeteilnehmerinnen und Unterstützung bei der Klärung der Situation sowohl beruflich als auch persönlich (Kooperation mit den Integrationsfachkräften des Jobcenters). Zusammenarbeit mit beteiligten „Dritten“ (Sozialer Dienst, Ärzte + Therapeuten, gesetzliche Betreuer, Dolmetscher, Beratungsstellen, Ämter) Motivierung, Orientierung und Stabilisierung der Projektteilnehmer/innen (persönliche Beratungsgespräche / Hausbesuche) Unterstützungsbedarfe aufzeigen und einleiten
Aufzeigen und Verdeutlichen von beruflichen und sozialen Anforderungen, Werten, Normen und notwendigen Voraussetzungen
Steuern des Arbeitseinsatzes der Teilnehmer/innen: passende Einsatzstellen finden, Unterlagen für Teilnehmerin zusammenstellen (Teilnahmevereinbarung, -ordnung, Zuweisung Jobcenter, Infozettel mit Wegbeschreibung), Arbeitszeiten, Fahrtkosten und Arbeitskleidung klären Zusammenarbeit mit Bildungs- und Beschäftigungsträgern: Suchen von Qualifizierungsangeboten, entsprechende Träger suchen und Kontakt herstellen und Anmeldeformalitäten klären, Auswerten der Qualifizierung mit Teilnehmer/in
Stärken und Fördern von arbeitsmarktrelevanten Tugenden und Schlüsselqualifikationen durch regelmäßige Zielplanungsgespräche (u. a. Thematisierung von Anwesenheit, Arbeitsleistung und Verhalten, Selbst- und Fremdeinschätzung)
Ermahnungsgespräche, Kriseninterventionen, Anwenden von Deeskalationsstrategien (insbesondere bei arbeitsunwilligen Personen)
Schriftverkehr und Telefonate mit Teilnehmer/innen (Erinnerungsschreiben bei Terminversäumnis, Ermahnungen, Erinnerungen, Terminvergabe, Mitteilungen)
Erarbeiten beruflicher Perspektiven und Unterstützen beim Realisieren, inkl. Betriebspraktika, Überprüfen und Überarbeiten von Bewerbungsunterlagen, Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
Stellungnahmen, Berichte und Statistiken, Dokumentation Teilnahmeverlauf, Internetrecherchen, Abstimmungen mit den Verwaltungsmitarbeitern, Teamsitzungen und Arbeitsgruppen
Koordination/ Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, Einsatzstellen / Fachanleitung, Weiterbildungs-/ Qualifizierungsträger, Betrieben
Telefonate / persönlicher Kontakt: Informationsaustausch, interdisziplinäre Fallbesprechungen, Absprechen über weiteres Vorgehen, Klärung von Verlängerungen, Stundenumfänge, Einsatzwechsel, etc.
Schriftverkehr: Infos per Email an Jobcenter (Notizen, aktuelle Informationen), Anfragen beantworten, Veränderungen (Abbrüche, Einsatzwechsel) mitteilen
Einsatzstellen/Fachanleitung: Einsatzstellen organisieren und Voraussetzungen abklären (Arbeitsfelder, -zeiten, -bedingungen), Vorstellungsgespräche für Teilnehmer/in vereinbaren, Beratung und Unterstützung der Einsatzstellen / Anleitung bei Nichteinhalten von Regeln (Pünktlichkeit, Arbeitsverweigerung, etc.), Abklären über Verlängerungen, weiteres Vorgehen über vereinbarte Ziele, Einschätzungsbogen über Leistungen der Teilnehmer/innen anfordern, Besuche der Einsatzstellen und Anleitungen vor Ort
Weiterbildungs-/Qualifizierungsträger: Rahmenbedingungen (Inhalte, Zeiten, Kosten) abklären, Auswertung nach Beendigung der Qualifizierung (Unregelmäßigkeiten während Qualifizierung, Fehlzeiten, mangelnde Mitwirkung des Teilnehmers/der Teilnehmerin ansprechen und klären)
Betriebe: ggf. Details mit potentiellen Praktikumsbetrieben abstimmen und abklären, Firmenbesuche vor Ort
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Wenn Sie ...
über einen erfolgreichen Abschluss als Sozialarbeiterin (FH/BA) bzw. Sozialpädagog*in (FH/BA) verfügen einen Führerschein Klasse B besitzen und bereit sind, den eigenen Pkw zu dienstlichen Zwecken gegen Kfz-Entschädigung zu benutzen
Eigeninitiative und Selbstständigkeit sowie Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Organisationsfähigkeit mitbringen
gute IT-Kenntnisse vorweisen können und bereit sind, sich in die Datenbank der Beschäftigungsförderung einzuarbeiten
zuverlässig, sorgfältig, zügig mit guter Auffassungsgabe arbeiten
über eine besonders
hohe
Belastbarkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Flexibilität verfügen
service- und kundenorientiert auftreten und über interkulturelle Kompetenz verfügen
Erfahrung und Freude am Umgang mit unterschiedlichen Zielgruppen haben
nach den „Leitlinien der Zusammenarbeit“ handeln.
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Bekommen Sie von uns ...
einen krisensicheren Arbeitsplatz
Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit mit der Möglichkeit des mobilen Arbeitens
eine gute Verkehrsanbindung
ein durch die Stadt gefördertes Jobticket
die Möglichkeit zur beruflichen Entwicklung
qualifizierte Weiterbildungsmöglichkeiten
Job-bike (Fahrradleasing)
Sonderkonditionen in kooperierenden Fitnessstudios
die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche (sofern das Aufgabengebiet dies zulässt)
die grundsätzliche Möglichkeit zur Mitnahme von Hunden entsprechend unserer Dienstvereinbarung
attraktive Zusatzleistungen, wie z. B. Jahressonderzahlung, arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, Leistungszulage, Vermögenwirksame Leistungen.
Senden Sie uns Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Zertifikaten bis spätestens
21.01.2026
direkt über unser Bewerbungsportal.
Vielfalt ist uns sehr wichtig!
Wir freuen uns deshalb über jede Bewerbung unabhängig von ethnischer Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte sowie gleichgestellte Bewerber*innen werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt.
Fachliche Fragen beantwortet Ihnen sehr gerne Frau Dinser unter der Telefonnummer 0621/504-3691 und Personalfragen werden von Herrn Schwartz, Telefonnummer 0621/ 504-2518 beantwortet.
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