Fachgebiet Röntgenbildgebung mit Synchrotronstrahlung
Das Institut für Photonenforschung und Synchrotronstrahlung (IPS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreibt die neue HIKA-Station als ein Collaborative Research Group (CRG) Instrument an der P23.2-Beamline des PETRA-III-Speicherrings am DESY in Hamburg. KIT bereitet für die erste PETRA IV-Upgrade-Phase die Erweiterung der HIKA-Station als zukünftige dedizierte Beamline für Röntgenbildgebung PB32 vor. HIKA ist für hierarchische Bildgebung und serielle Tomographie konzipiert und ermöglicht bahnbrechende und systematische Forschung in der Materialforschung und den Lebenswissenschaften. Dazu kombiniert HIKA verschiedene Röntgenmikroskopie-Techniken und kohärente Bildgebungstechniken im Energiebereich von 10–60 keV mit Tomographie und Laminographie und ausgefeilter Probenrobotik. HIKA nutzt Multilayer-Laue-Linsen für höchste räumliche Auflösung und Bragg-Kristall-Magnifier für höchste Dosiseffizienz.
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